Conil de la Frontera
Was für ein bezaubernder Ort Conil de Frontera doch ist. Dieser Ort zählt definitiv zu einem meiner absoluten Lieblingsorte in Spanien: die traumhaften Strände der Costa de la Luz, die engen Gassen der Altstadt, die vielen Tapas-Bars, das Lebensgefühl ... ein spanischer Traum. Allerdings war ich in der Nebensaison (April) dort, es war schon was los, aber bei weitem noch nicht voll. In der Hauptsaison drängen sich hier die Menschenmassen, das sollte man bei den Planungen beachten.
Das Herz von Conil ist die wunderschöne Altstadt mit ihren engen Gassen, weißen Häusern und kleinen Plätzen. Beim Spaziergang durch das historische Zentrum entdeckt man immer wieder hübsche Innenhöfe, kleine Boutiquen, Tapasbars und gemütliche Cafés.
Durch das Tor "Puerta de la Villa" betritt man die Altstadt und befindet sich in einem Gassenlabyrinth. Besonders schön sind dabei die "Calle Cádiz", "Calle Gral Gabino Aranda" und "José Tomás Borrego". Der Platz rund um die Kirche "Santa Catalina" strahlt in einem herrlichen weiß und ist einer der malerischsten Orte in Conil. Um die "Plaza de España" herrscht eine lebendige Atmosphäre, hier werden Tapas und Sangria genossen. Auch die Kirche "Parroquia de Santa Catalina de Alejandria", sowie der Aussichtspunkt "El Molino" sind sehenswert.
Besonders schön sind die Viertel "Barrio des Flowers" und "Barrio de los Pescadores", herrlich geschmückte Häuser voller Blumen befinden sich hier. Dafür lässt man sich rund um die "Calle Lenguado" einfach durch die engen Gassen treiben.
Auch die Gegend rund um die Brücke "Puente Rio Salado" ist toll, hier hat man einen tollen Ausblick auf Stadt und Palmen.
Aussicht