Osaka

Ein Trip nach Osaka gehört definitiv zu einer Japanreise dazu. Osaka ist ganz anders als Tokio: lauter und bunter, mit weniger Sehenswürdigkeiten, dafür aber mit einem ganz besonderen Lebensgefühl. 

Umeda Sky Building

shitennoji-Tempel

DAS VIERTEL SHINSEKAI

Das Zentrum: Namba und Dotonbori

amerikamura und orange street 

umeda sky building

Wer am Bahnhof in Osaka ankommt, sollte zunächst das "Umeda Sky Building" ansteuern. Denn von dort oben ist in 170 Metern ein wahnsinnig toller Ausblick auf die Stadt garantiert. 

Mit Aufzug und Rolltreppe geht's hoch hinauf. Ganz ohne Fensterscheiben hat man hier eine grandiose Sicht. Über eine Art Skywalk geht man einmal rumherum, sodass man eine 360 Grad Sicht genießt.

Eine Etage tiefer befinden sich ein netter Souvenirladen, sowie Hintergrundinfos zur Entstehungsgeschichte des Gebäudes.  

"Umeda", also die Gegend rund um das Umeda Sky Building und den Bahnhof, bietet viele Geschäfte, Restaurants und Wolkenkratzer. Ein Spaziergang lohnt sich. 

shitennoji-Tempel

Mein Highlight in Osaka und vielleicht meine liebste Tempelanlage auf der gesamten Japanreise: Der Shitennoji-Tempel  

Dabei handelt es sich um einen der ältesten Tempel in Japan.  

Die gesamte Tempelanlage ist unglaublich beeindruckend und man sollte sich genügend Zeit zum Erkunden nehmen. 

Die äußere Anlage darf kostenlos besichtigt werden, für die innere mit Pagode zahlt man Eintritt (sollte man sich aber nicht entgehen lassen). 

Bei uns war nur wenig los, deswegen hat die Anlage eine ganz besondere Ruhe und Atmosphäre ausgestrahlt.

DAS VIERTEL SHINSEKAI

Durch das Viertel "Shinsekai" verläuft die "Janjan Yokocho Alley", an welcher sich Essensstände und Spielhallen reihen. Von überall blinken Schilder und Leuchtschriften. Es erinnert an das Zentrum Namba, wirkt nur deutlich retrohafter, mit einem ganz besonderen Charme. Wer beispielsweise den Shitennoji-Tempel besucht hat, kann in diesem Viertel noch einen Abstecher machen. 

Auch der Aussichtsturm "Tsûtenkaku-Turm" liegt hier (diesen haben wir jedoch nicht besucht). 

das Zentrum: Namba und Dotonbori

"Namba" ist das Vergnügungsviertel in Osaka - Essen und Geschäfte, wohin man schaut. Auf beiden Seiten des Dotonbori-Flusses erstreckt sich eine riesige Flaniermeile

"Shinsaibashi" ist eine überdachte Straße voller Boutiquen und Läden. Wohingegen "Kuromon Markt"  ein überdachter Streetfood Markt mit den verschiedensten Spezialitäten ist. 

"Dotonbori" bezeichnet die Gegend rund um den Dotonbori-Fluss

Auf der "Tazaemon Bridge" und der "Ebisu Bridge" hat man tolle Ausblicke auf das Wasser, die Werbebanner und Leuchtschriften, die von überall blinken und leuchten - bei Dunkelheit natürlich extrem beeindruckend. 

Besonders schön ist ein Spaziergang direkt am Wasser, hier führt ein Weg am Fluss und den vielen Restaurants und Bars vorbei. 

Amerikamura und orange street 

Direkt an das Vergnügungsviertel Namba angeschlossen, erstreckt sich das Viertel "Amerikamura". Hier befinden sich viele Vintage-, Secondhand-,Schallplattenläden, sowie zahlreiche Cafés und Live-Musik.

Nur ein paar Gehminuten von "Amerikamura" entfernt, liegt die Orangestreet. Eine richtig tolle Straße mit individuellen Shops, Boutiquen und schönen Cafés.